DU- Gesundheit

Fertig mit der Pflästerlipolitik!

Du willst nicht mehr einen grossen Anteil Deines Einkommens der Krankenkasse abliefern?

Die immer höheren Krankenkassenprämien setzen vor allem dem Mittelstand zu. Die Prämienverbilligungen für Wenigverdienende sind ein Tropfen auf den heissen Stein- und werden je nach Kanton nach Lust und Laune verteilt - oder eben nicht.

Das schweizerische Gesundheitswesen ist „gut“, aber zu einem Spitzenpreis. Es sind die Folgen von falschen Anreizen aus Politik und Verwaltung. Kein Wunder, wenn gutbezahlte Lobbyisten von Leistungserbringern, Krankenkassen und der Pharmaindustrie im Parlament sitzen- oder dort ein- und ausgehen.

Als Folge davon werden unnötige Leistungen erbracht im Umfang von geschätzten 5 – 6 Milliarden Franken.

Wir müssen echt Kosten senken- und nicht pflästerlen!

Spital

DU fordert deshalb folgende Massnahmen zur Senkung der Gesundheitskosten:

  1. Die Arztleistung und die Patienten müssen im Mittelpunkt stehen
  2. Die richtigen Anreize setzen, u.a. mit einem Bonus- Malus System
  3. Unnütze Kosten auf allen Ebenen eliminieren

1. Die Arztleistungen und die Patienten müssen im Mittelpunkt stehen. Bessere Beratungen, aber weniger Medikamente und weniger unnötige Operationen. Bezahlt werden soll die Zeit, die man dem Menschen widmet- nicht überteuertes Spezialistentum. Die Medikamentenverschreibungen müssen reglmässig von unabhängigen Ärzten überprüft und unnötige Medikamente weggelassen weden.

2. Wir fordern die Einführung eines Bonus- Malus- Systems für die Leistungen der Ärzte, Spitäler und auf Medikamentenabgaben. Wer bei gleichbleibenden Patientenzahlen auf dem Vorjahresniveau oder darunter abrechnet, (Medikamente und Arztleistungen) soll mit einem Bonus belohnt werden. Darüber liegende Leistungen werden nur noch teilweise vergütet.

3. Wir befürworten die Einführung einer Einheitskrankenkasse bei der Grundversicherung, weil es keinen Pseudo-Wettbewerb braucht bei mehrheitlich staatlich geregelten Tarifen.

Schluss mit erhöhten Extrapreisen für die Schweiz- der Paralleimport von Medikamenten soll möglich werden.

 

©SwissParadigm 2019